Wichtig für alle, die einen Antrag stellen möchten:
Da die Erträge aus der Anlage des Stiftungskapitals und Spendeneinnahmen nicht immer parallel laufen zu den Mittelbedarfen aus Anträgen, die uns erreichen, müssen wir darauf achten, dass die Stiftung zu jeder Zeit ausreichend liquide bleibt.
Wir empfehlen deshalb, vor einer Antragstellung bei uns nachzufragen, ob die Bewilligung von neuen Projekten aktuell möglich ist.
Darüber hinaus kann bei dieser Gelegenheit auch geklärt werden, ob ein Vorhaben überhaupt förderfähig wäre.
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Das aktuelle Geschehen in der Stiftungsarbeit, zu dem die Startseite nur die Daten liefert, findet man unter dem Reiter "Rückblende". Hier geben wir weitere Informationen und machen auf zusätzliche Aktivitäten der Stiftung, insbesondere auch Veranstaltungen, aufmerksam.
Die Härle-Förderung für das Jahr 2026
Seit dem Herbst 2025 gibt es ein neues Förderformat bei der Stiftung: Die Härle-Förderung. Auch in 2026 stehen insgesamt 5.000 Euro bereit. Anträge können in der Zeit vom 01.10.2026 bis 15.11.2026 eingereicht werden.
Worum es im Einzelnen geht und wie man sich bewerben kann, findet sich auf einer Extra-Seite hier auf dieser Webseite. Dort werden auch die ersten beiden geförderten Projekte beschrieben.
Rückfragen sind unter dem Stiftungskontakt jederzeit möglich.
Die Gewinnerinnen des CAMPUS PREISES 2025/26
Es war ein interessanter Abend, an dem wir 10 Jahre CAMPUS PREIS, den Jahrgang 2025/26 mit den Nominierten und Nominierenden, die Preisträger*innen aus diesem Jahr und den ersten Preisträger von vor 10 Jahren gefeiert haben. Der Ort war neu: das Zentrum für Tiefseeforschung des marum. Er bot mit seiner Ausstattung alles, was es für solch eine Veranstaltung braucht. Ausgezeichnet wurden mit dem Preis Lana Draghinazzi (links) und Shadi Attarha (2. von rechts). Auf dem Foto von Matej Meza sind außerdem Prof. Anna Förster, die Shadi Atthara betreut und voller Überzeugung nominiert hatte, sowie die Moderatorin des Abends, Dr. Rita Kellner-Stoll. Lana Draghinazzi hatte mit Kooperationspartnern aus der regionalen Wirtschaft eine Hydraulikflüssigkeit entwickelt, die nicht nur frei von toxischen Additiven ist, sondern selbst auch auf nachwachsenden Rohstoffen, nämlich auf Alginat, das aus Braunalgen gewonnen und komplett ökologisch abbaubar ist, basiert. Shard Attarha wiederum hat am Thema Internet of Things gearbeitet und einen Algorithmus entwickelt, der gewonnene Daten in Echtzeit auf Plausibilität überprüfen kann. Anwendung finden ihre Erkenntnisse in der Landwirtschaft, vor allem in kleinen Farmbetrieben in sog. Entwicklungsländern, mittlerweile aber auch in der Gesundheitswirtschaft und anderen Bereichen. Bleibt zu hoffen, dass die Verlockungen des MIT nicht zu groß werden und Shadi Attarha noch lange an der Universität Bremen forschen kann und will.