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Perspektiven eröffnen .... Nachhaltigkeit als Verpflichtung
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Liste der 2018 bis heute geförderten Projekte

Hier sind alle Projekte aufgelistet, die seit 2018 bis heute gefördert wurden:

Die Bedeutung der Makroalge Saccharina latissima oder Zuckertang aus dem Meer entlang der europäischen Küsten von Nordnorwegen bis Spanien wird oft unterschätzt und sein Vorkommen in der Ostsee ist bislang kaum untersucht.

Nora Diehl, MSc.

Doktorandin im Fachbereich 2
(Biologie / Chemie)

mit dem Schwerpunkt Meeresbotanik


Unter welchen Bedingungen können auf der Insel Sansibar Milchfische und Seegurken bei Einsatz landwirtschaftlicher Abfälle als Futtermittel so gezüchtet werden, dass sich eine umweltverträgliche Kreislaufwirtschaft ergibt?

Brendan Elba

Masterstudent im Studiengang ISATEC der Universität Bremen und des Leibniz-Zentrums für Marine Tropenforschung

 


Sozialwissenschaftliche Untersuchung zu den Rahmenbedingungen für die Pflege eines gemeinschaftlich vewalteten Naturparks in Belize

Malin Delfs

Masterstudentin der Stadt- und Regionalentwicklung an der Universität Bremen mit den Schwerpunkten: Sozial-Ökologische Systeme, Kulturgeographie, GIS


Wie können technische Bauwerke wie Regenwasserrückhaltebecken in einer Stadt so entwickelt werden, dass sie Orte der biologischen Vielfalt werden?

Prof. Dr. Marco Rohlfs

AG Populations- und Evolutionsbiologie

Fachbereich 2 (Biologie/Chemie) der Universität Bremen


Konstruktion und Bau eines selbst entwickelten, elektrisch angetriebenen Rennwagens durch Studierende

Das Formula Student Electric Team - Bremergy e.V. - an der Universität Bremen


Ein Deutschlandstipendium in der Fachrichtumg "Umwelt und Biologie"

Eine Studierende bzw. ein Studierender an der Universität Bremen aus einer dem Stiftungszweck entsprechenden Fachrichtung


Eine internationale Konferenz für Meereswissenschaftler*innen, die am Anfang ihrer Karriere stehen.

Dr. Simon Jungblut

Mitarbeiter an der Universität Bremen und dem Alfred-Wegener-Institut
hier für den Naturwissenschaftlichen Verein von 1864


Der ASTA der Universität Bremen will es nicht allein den Schüler*innen von Fridays for Future überlassen, die Jugend - aber auch die breite Öffentlichkeit - über Klimawandel und Nachhaltigkeit zu informieren.

AStA der Universität Bremen
vertreten durch das Referat Nachhaltigkeit


Wie auf relativ unberührten Inseln wie dem Aldabra Atoll nördlich von Madagaskar der Klimawandel und seine Folgen für die Korallenriffe beobachtet werden kann.

Anna Koester

Doktorandin in der "Marine Ecology" im Fachbereich 2 (Biologie/Chemie) der Universität Bremen


Die sog. 17 Sustainable Development Goals der UN hat sich die internationale Staatengemeinschaft als Ziel gesetzt, um die Lebensverhältnisse auf der Welt unter gleichzeitigem Schutz der Ökosysteme an Land und im Meer zu verbessern. Die Ringvorlesung soll einige von ihnen vorstellen und die Widersprüchlichkeit dieses Zielsystems beleuchten.

Dr. Sigrid Kannengießer

Geschäftsführung des artec | Forschungszentrum Nachhaltigkeit an der Universität Bremen


Besonders an dem Rückzug der Gletscher wird der Klimawandel deutlich. Wie aber macht man das dort begreifbar, wo es keine Gletscher gibt?

Prof. Dr. Ben Marzeion

Institut für Geographie an der Universität Bremen


Mikroplastik befindet sich mittlerweile praktisch überall, sofindet sich auch Mikroplastik im Golf von Thailand an den Stränden. Wo kommt es her und welchen Einfluss hat es im Sediment auf das dortige Ökosystem?

Charline Wolff und
Kassandra Athena Thönes

Bachelorstudentinnen im Fachbereich 2 (Biologie/Chemie)


Die Bedeutung der Mangrovenwälder auf die angrenzenden Ökosysteme ist bislang noch nicht ausreichend untersucht. Zum Verständnis der Wechselbeziehungen spielt die Betrachtung der Kohlenstoffflüsse eine wichtige Rolle.

Florian Senger

Student im Masterstudiengang Marine Geowissenschaften im Fachbereich 5 der Universität Bremen


Auch oder gerade die Menschen in Europa sind mitverantwortlich für den Zustand der Korallenriffe in den Tropen. Sich dieser Tatsache zu stellen und Möglichkeiten zu erörtern, die Riffe zu schützen oder wieder zu beleben, trafen sich internationale Wissenschaftler*innen im Haus der Wissenschaft in Bremen.

Dr. Sonia Bejarano

Leiterin der Arbeitsgruppe "Reef Systems Research"
am Leibniz-Zentrum für Marine Tropenforschung, Bremen


Insekten befallen Mangroven und fressen oder schädigen ihre Blätter. Das muss nicht nur negative Konsequenzen für das Ökosystem haben, aber welche sind es genau?

Zsuzsanna Bagotai

Masterstudentin am Fachbereich 2 (Biologie/Chemie) im ISATEC-Studiengang

 


Ein ungewöhnliches Vorkommen von Mangrovenbäumen auf Riffdächern vor den Fidschi-Inseln wurde von der Forschung bislang wenig beachtet und weckte das Interesse Bremer Studentinnen, diese Konstellation näher zu untersuchen.

Hannah von Hammerstein

Theresa-Marie Fett

Studentinnen im Masterstudiengang ISATEC des Fachbereichs 2 (Biologie/Chemie) der Universität Bremen und des Leibniz-Zentrums für Marine Tropenforschung (ZMT)


Präsentation der Ergebnisse einer Masterarbeit zu invasiven Arten auf den Galapagos-Inseln vor einem wissenschaftlichen Fachpublikum

Jonas Letschert, M.Sc.

Absolvent des Masterstudiengangs ISATEC des Fachbereichs 2 (Biologie/Chemie) der Universität Bremen und des Leibniz-Zentrums für Marine Tropenforschung (ZMT)

 


Für ihre Masterarbeit hat Paula Senff in Indonesien analysiert, wie die Fischteiche der Dörfer um Lombok für die Aquakultur genutzt werden. Nun will sie die Ergebnisse den Anwohnenden und Verantwortlichen präsentieren und mit ihnen besprechen, wie die Teichaquakultur nachhaltig betrieben werden kann.

Paula Senff, M.Sc.

Absolventin des Masterstudiengangs ISATEC im Fachbereich 2 (Biologie/Chemie) der Universität Bremen und des Leibniz-Zentrums für Marine Tropenforschung (ZMT)


Über die Korallenriffe des tropischen Ostpazifiks wie z.B. in El Salvador weiß man bisher wesentlich weniger als über Riffe im Indopazifik oder in der Karibik. Dies zu ändern, ist Ziel des Projekts.

Xochitl Edua Elias Ilosvay

Masterstudentin im Fachbereich 2 (Biologie/Chemie) der Universität Bremen


Gibt es eine Schlüsselart, z.B. den Kaninchenfisch, von der der Zustand von Korallenriffen besonders abhängig ist und die deshalb beobachtet bzw. deren Bestand ggf. gezielt reguliert werden muss, um das Riff zu schützen?

Constanze Staab

Masterstudentin im Fachbereich 2 (Biologie/Chemie) der Universität Bremen