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Perspektiven eröffnen .... Nachhaltigkeit als Verpflichtung
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ICYMARE 2026

ICYMARE, die International Conference for Young Marine Researchers, kommt 2026 wieder an die Universität Bremen. Sie wird nach dem Bottom-up-Prinzip von und für junge Meereswissenschaftler:innen organisiert. Sie bietet dem Nachwuchs eine ausgezeichnete Möglichkeit, erste Studienergebnisse vorzustellen und mit Gleichgesinnten zu diskutieren sowie ein Netzwerk für künftige Aktivitäten aufzubauen. Die Stiftung fördert die Konferenz mit 1.500 Euro.

Antragsteller

Dr. Simon Junglut

Wissenschaftlicher Angestellter der Universität Bremen

Erster Vorsitzender des Naturwissenschaftlichen Vereins zu Bremen von 1864 e. V.

Projektbeschreibung

Dr. Simon Junglut ist nicht der einzige Akteur. Zusammen mit ihm arbeitet ein 12-köpfiges Kernteam an der ehrenamtlich organisierten Konferenz. Hinzu kommen weitere Unterstützer:innen und sog. Gastgeber einzelner wissenschaftlicher Themenbereiche, die sie eigenverantwortlich zusammenstellen und während der Konferenz dann auch moderieren. Vom 07. bis zum 11. September werden sich wieder mehrere hundert Teilnehmende an der Universität Bremen einfinden, um sich auszutauschen und die Ergebnisse ihrer ersten Forschungsaktivitäten zu diskutieren.

Dabei bietet ICYMARE eine Umgebung, in der Bacherlor- und Masterstudierende sowie Doktorandinnen und Doktoranden der Meereswissenschaften erste Konferenzerfahrungen sammeln und sich ihr eigenes, überregionales bzw. internationales Netzwerk aufbauen können. Die Universität Bremen spielt dabei eine große Rolle, denn hier sind viele marine Disziplinen zu Hause.

Das Programm sieht wissenschaftliche Sessions mit Vorträgen und Posterpräsentationen vor, die von den Nachwuchswissenschaftler:innen initiiert wurden und begleitet werden. Ergänzt wird das mit Workshops und Exkursionen.

Vorgestellt werden wissenschftliche Projekte aus allen Bereichen der Meeresforschung, was Umwelt-, Ressourcen- und Klimaschutz einschließt.

Selbstverständlich wird die Konferenz selbst nachhaltig organisiert.